Liebherr macht die unzureichende Ladeinfrastruktur für das schleppende Tempo bei der Elektrifizierung von Baumaschinen verantwortlich. Das Unternehmen sieht trotz eigener technischer Entwicklungen bei elektrischen Antrieben externe Faktoren als limitierend an. Die Aussage verschiebt den Fokus der Antriebswende-Debatte von der Verfügbarkeit serienreifer Maschinen auf die fehlende Lade-Infrastruktur auf Baustellen und in Baubetrieben. Liebherr positioniert sich damit in der Diskussion um Verantwortlichkeiten zwischen Herstellern, Betreibern und Politik.